Berichte des 1. Vorsitzenden

Bericht zum Golfspiel des Golfclub Weilrod zugunsten unserer Feuerwehr am 10 September 2011
Nun schon zum 19. mal richtete der Golfclub Weilrod Altweilnau ein Golfspiel zugunsten unserer Feuerwehr aus.
Über 50 Teilnehmer spielten das Turnier mit und sorgten dafür das wieder ein hübsches Sümmchen für unseren Verein zusammen kam.
Glücklicherweise spielte das Wetter mit und so wurden die von uns gestifteten Bratwürste, traditionell am Halfwayhaus vergrillt, bei Sonnenschein von den Teilnehmern wieder gerne entgegen genommen.
Der etwas verzögerte Spielfluss verriet, dass der eine oder andere sicher auch die eine oder andere Wurst mehr hatte.
Vor der Siegerehrung führte die Einsatzabteilung noch zwei kleine Demonstrationen durch, die die Zuschauer über "Brandgefährliche Praktiken" informierte. So zeigte man einen Fettbrand in einer Bratpfanne sowie einen Metallbrand und was geschieht wenn man dies versucht mit Wasser zu löschen.
Wir Danken dem Golfclub für sein ausserordentliches Engagement uns hier schon seit fast 20 Jahren zu unterstützen.


Berichte aus dem Usinger Anzeiger anlässlich unseres 80 Jährigen Jubiläums
Mit Blaulicht und Tatütata eilten ein Feuerwehrfahrzeug und ein Rettungsfahrzeug nach dem anderen am Sonntagmittag in Richtung Altweilnau. Zu einem Großeinsatz rückten zehn Weilroder Wehren, dazu die benachbarte Wehr aus Merzhausen und die Kameraden aus Usingen mit der Drehleiter sowie das DRK Weilrod und weitere Sanitätseinheiten vom DRK-Kreisverband an.
Ausgerechnet jetzt, wo wegen Straßenbauarbeiten die Ortsdurchfahrt gesperrt ist, hatte es einen schweren Verkehrsunfall am Ortseingang gegeben und gleichzeitig brannte es an zwei Stellen im Ort. Wirklich in Gefahr war jedoch niemand. Vielmehr hatte die Freiwilligen Feuerwehr Altweilnau anlässlich ihres 80-jährigen Bestehens eine Großübung organisiert, um einmal mehr die im Ernstfall so wichtige Kooperation zwischen den einzelnen Wehren und dem Sanitätsrettungsdienst zu erproben und zahlreichen interessierten Zuschauern die Leistungsfähigkeit der ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu zeigen. Die Organisation der Übung und auch die Einsatzleitung hatte Altweilnaus Gruppenführer und Gerätewart Achim Anthes übernommen. Er hatte sich drei Einsatzszenarien ausgedacht, um auch alle rund 140 Kameraden zu fordern. Außer Anthes fungierten als Abschnittsleiter Wehrführer Hans-Jürgen Lorenz und Martin Goll.
Ein riesiges Aufgebot an Feuerwehr- und Rettungskräften sowie Fahrzeugen war allein in der Kurve am Sportlerheim im Einsatz. Bei einem Unfall mit zwei Fahrzeugen hatte es vier Verletzte gegeben. Die waren von der DRK-Schminktruppe so täuschend echt präpariert und spielten ihre Rollen so gut, dass man zweifeln konnte, ob dies wirklich nur eine Übung war. Mit Hilfe von Spreizer und Schere holten die Kameraden aus Rod an der Weil und Merzhausen die eingeklemmten Unfallopfer aus den Fahrzeugen, während die DRK-Kräfte den Gesundheitszustand der Patienten stabilisierten. Jeder Handgriff saß und die Zusammenarbeit funktionierte reibungslos.
Nicht ganz so eindeutig war für die Wehren aus Cratzenbach, Hasselbach, Emmershausen, Winden und Finsternthal die Situation am zweiten Einsatzort. In der Kfz-Werkstatt Dreyer hatte es eine Verpuffung gegeben und ein Brand begann sich auszubreiten. In der Werkstatt wurden Verletzte vermutet, so dass Atemschutzgeräte nötig waren. Von der Drehleiter aus und mit dem Wasserwerfer verhinderten die Kameraden ein Übergreifen des Feuers auf die Nachbarhäuser. Plötzlich helle Aufregung. Zu allem Unglück war ein Atemschutzgeräteträger kollabiert, der von den Rettungskräften versorgt werden musste. Um auf Nummer sicher zu gehen, suchten die Hasselbacher Kameraden abschließend die Brandstelle nach möglichen Glutnestern ab.
Inzwischen hatten die Kameraden aus Neuweilnau, Ober- und Niederlauken sowie Mauloff trotz erschwerter Bedingungen schon die simulierte Situation an der dritten Einsatzstelle im Griff. Feuerentwicklung nach Blitzeinschlag im Lager des Feuerwehrgerätehauses und eine vermisste Person waren gemeldet worden. Die Baustelle vor dem Haus erschwerte den Zugang, die für das Szenario angenommene Dunkelheit, die Personensuche und die Gasheizung im Gebäude stellten eine zusätzliche Gefahrenstelle dar.
Binnen einer Stunde waren für die Gastwehren und das DRK alle Herausforderungen gemeistert. Zum Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten luden die Altweilnauer Kameraden dann alle zur öffentlichen Geburtstagsparty vor dem Sportlerheim ein.
Altweilnauer Feuerwehr feiert 80-jähriges Bestehen - Außergewöhnliches Engagement der Kameraden gewürdigt - Mitglieder geehrt
Mit dem „Weg vom Wassereimer zu einer gut ausgestatteten Wehr“ verglich Markus Havel den Rückblick auf 80 Jahre Feuerwehr in Altweilnau. Der Vereinsvorsitzende begrüßte die Mitglieder der Jubiläumswehr und zahlreiche Ehrengäste am Samstagabend zur akademischen Feier im Sportlerheim des TuS Weilnau in Altweilnau. Der offizielle Teil der Veranstaltung war bewusst kurz, sollte doch das gemütliche Beisammensein im Vordergrund stehen.
Als Dank für ihren Einsatz und die Unterstützung waren alle Mitglieder - Aktive wie Fördermitglieder - zu einem opulenten Büfett eingeladen. Doch ein paar kurze Reden mussten sein. Havel stellte fest, dass der eigentliche Brandschutz immer seltener werde. Stattdessen hätten die Kameraden heute eine Fülle weiterer Aufgaben: Bei Hochwasser würden Keller leer gepumpt, es gehe um Personensuche, Unfallrettung oder technische Hilfeleistungen. „Zum Glück ist die Weil kein Fluss, sonst müssten wir vielleicht noch für ein Rettungsboot sparen“, erklärte der Vorsitzende mit einem Augenzwinkern.
Alle Aktiven setzten sich bei Notfällen so ein, als handele es sich um ihr eigenes Haus oder die eigene Familie, würdigte Havel das außergewöhnliche Engagement der Kameraden: „Trotz vieler Veränderungen, geblieben ist der Wille nach vorne zu kommen.“ Auch bei den gesellschaftlichen Aufgaben sei die Wehr immer vorne mit dabei. Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung zahle sich aus, sagte Havel, der dem stellvertretenden Präsidenten des Golfclubs, Kadir Güngör, dafür dankte, dass die Golfer seit 18 Jahren jährlich Turniere zugunsten der Wehr austragen. Mit dem Erlös hätten schneller Fahrzeuge oder wichtige Ausrüstungsgegenstände wie jüngst der aus Schere und Spreizer bestehende Rettungssatz angeschafft werden können. Auch dem TuS Weilnau, der auch jetzt wieder sein Vereinsheim zur Verfügung gestellt habe, dankte Havel für die gute Zusammenarbeit.
Wehrführer Hans-Jürgen Lorenz war kein Freund von vielen Worten. Er nutzte zwei Video-Clips, um den aufmerksamen Besuchern vor Augen zu führen, welche Leistungen die derzeit 26 Aktiven mit ihrer Einsatzbereitschaft rund um die Uhr sowie den regelmäßigen Besuchen von Übungen und Lehrgängen erbringen. Der besondere Dank des Wehrführers ging an seinen Stellvertreter Marc Dreyer, Gruppenführer Achim Anthes und Jugendwartin Manuela Kruse-Lorenz.
Die Jugendwartin erinnerte an die Gründung der Feuervögel im August 2008 und kündigte an, dass nach den Sommerferien wieder eine richtige Jugendwehr geplant sei.Ich gratuliere Altweilnau zu dieser tollen Truppe, zu dieser Wehr“, rief Bürgermeister Axel Bangert (SPD) in die Runde. Götz Esser (FWG) gratulierte als Parlamentsvorsteher wie als Wehrführer der benachbarten Neuweilnauer Wehr. „Altweilnau kann stolz auf Euch sein, ihr macht eine tolle Arbeit, auch zusammen mit der Dorfgemeinschaft“, hob Ortsvorsteherin Sonja Fladung (FWG) hervor. Dass in der Wehr so viele junge Menschen tätig seien, sei ein Vorbild auch für den TuS, stellte deren Vorsitzender Norbert Zepke fest. Auch eine Abordnung der Firmenfeuerwehr von Rolls-Royce in Oberursel, die schon zu mancher Übung in Altweilnau war, überbrachte Glückwünsche.
Der stellvertretende Kreisbrandinspektor Ralf Henrici, zugleich stellvertretender Kreisverbandsvorsitzender, zeichnete zusammen mit Gemeindebrandinspektor Dieter Veidt zwei verdiente Altweilnauer Kameraden aus. Karl-Heinz Lorenz, der von 1976 bis 2008 aktiv, und in dieser Zeit als Gruppenführer und stellvertretender Wehrführer tätig war, und bis heute Mitglied des Vorstandes ist, erhielt die silberne Ehrennadel des Deutschen Feuerwehrverbandes. Günter Preußer war zwar nie aktiv in der Wehr, unterstützt aber seit 1969 als Kassenwart das Feuerwehrwesen, indem er die Aktiven entlastet. Dafür erhielt er die Deutsche Feuerwehr-Ehrenmedaille. Drei Frauen und fünf Männer nahmen von Havel die silberne Vereinsnadel für mehr als 25-jährige Mitgliedschaft entgegen, sechs Männer wurden mit der goldenen Vereinsnadel für über 40 jährige Treue zum Verein ausgezeichnet. „Unter Protest“ nahm Matthias Zepke einen prall gefüllten Präsentkorb entgegen, als Dank dafür, dass er als Elektro-Hausmeister des Gerätehauses unermüdlich im Einsatz ist.
Bericht zur Jahreshauptversammlung am 18.03.2011
Traditionell umfasst mein heutiger Bericht alle Aktivitäten der Feuerwehr außerhalb der Einsätze und Übungen.
Wie in den vorangegangenen Jahren waren die Fremdensitzungen zusammen mit dem TuS Weilnau die ersten Punkte auf dem Veranstaltungskalender 2010.
Beide Sitzungen waren wiederholt ausverkauft und somit war es wieder eine gelungene Veranstaltung beider Vereine!
Danke an den Tus Weilnau für die gute Zusammenarbeit sowie an alle Helfer die zu diesem Erfolg beigetragen haben.
Die nächste Veranstaltung war der Laubmännchen-Frühschoppen am Pfingstmontag welcher mittlerweile schon eine große Tradition hat und ein fester Bestandteil des Altweilnauer Veranstaltungskalenders ist.
Mit strahlendem Sonnenschein hatte der Wettergott uns bei der offiziellen Inbetriebnahme der Rettungsschere unterstützt, die wir vor dem Gerätehaus kurz den anwesenden Gästen vorstellten.
Die Jugendfeuerwehr, die auch dieses Jahr wieder die initiative „Laubmännchen Umzug“ fest in der Hand hatte, profitierte ebenso durch das sommerliche Wetter wodurch reichhaltige Spenden in Form von Eiern, Speck, Süßigkeiten und Trinkgelder der Altweilnauer Bevölkerung entgegen genommen werden konnten.
Hier ein großes Danke an die Altweilnauer Bürger, unsere Jugendfeuerwehr sowie die vielen freiwilligen Helfer die dazu beigetragen haben das diese Veranstaltung wieder ein voller Erfolg war!.
Am 01.08 fand bei strahlendem Sonnenschein das 18. Golfturnier zu Gunsten unserer Feuerwehr statt.
Wie immer wurde die Bewirtung durch die Feuerwehr übernommen. Einige Vorstandsmitglieder boten den Teilnehmern auf der Hälfte des Parcours gekühlte
Getränke sowie gegrillte Würstchen an. Auch hier konnte die Feuerwehr wieder dringend benötigte Spenden auf der Einnahmenseite verbuchen.
Danke an den Golfclub Altweilnau für das ausgerichtete Turnier!
Am 21+22 August wurde im Ortskern das Pflasterfest zusammen mit den anderen Altweilnauer Vereinen ausgerichtet. Dieses Jahr galt es ein größeres Problem für die Feuerwehr zu lösen, da die Disco im Hof Goll vom Dorffest Gremium sowie einigen Mitbürgern und Ortsbeirat Mitgliedern nicht mehr gewünscht war. Da wir die Gründe zum Teil gut nachvollziehen konnten und auch keine Unstimmigkeiten mit Anwohnern oder anderen Personen bekommen wollten stimmten wir dem mit zu.
Nach ersten Gesprächen Mitte April mit allen Abteilungsleitern bzw. deren Stellvertretern wurde u.a besprochen alternativ zur Disco einen Getränkestand der Feuerwehr zentral in der Nähe des Getränkestandes der Fußballer zu stellen. Ziel des Pflasterfestgremiums sollte sein das in den letzten Jahren lang gezogene Pflasterfest wieder enger im Ortskern zu gestalten. Dieser Getränkestand sollte nur am Samstag geöffnet werden, da während des Laufes, der gegenüberliegende Getränkestand nicht öffnen kann, und wir somit dem anderen Betreiber entgegen kommen wollten.
Ende Mai wurde uns dann bei einem Treffen mitgeteilt dass wir auf dem geplanten Privatgrund keinen Stand stellen dürfen.
Nach anfänglichen Meinungen, das Dorffest nach über 30 Jahren nicht mehr mit zu gestalten da wir keinen Platz mehr für uns sahen, und uns mit allen
Konsequenzen kpl. zurück zu ziehen, setzten wir uns nochmals zusammen.
Wir gingen noch einmal alle restlichen Möglichkeiten durch und konnten durch entgegenkommen anderer Abteilungen wie Gymnastikdamen, Volleyballerinnen
und Backesteam den Hof Mlynek für unseren Getränkestand gewinnen.
Daraufhin redeten wir auch noch mit den Anwohnern Stefan Jung und Norbert Luzius um deren Hof für Sitzmöglichkeiten zu gewinnen was uns gelang!
Da uns jedoch einen Tag vor dem Fest beim Anliefern des Essenpavillions mitgeteilt wurde das dieser am geplanten Vorjahresplatz ebenfalls nicht gewünscht ist, planten wir am Samstag morgen kurzerhand um und brachten unseren Getränkestand im Hof Luzius unter und unseren Essensstand im Hof Mlynek.
An dieser Stelle Danke an die Familien Jung, Luzius und Bauer für die Nutzung auf ihrem Privatgrund sowie deren Unterstützung und Hilfe.
Am 4 September bot die Feuerwehr allen Mitgliedern einen Tagesausflug an. Für 20€ Unkostenbeitrag ging es morgens um 7 Uhr von Altweilnau aus in Richtung Bonn. Nach Besichtigung des Museums der Deutschen Geschichte ging es gegen 12 Uhr zum gemeinsamen Mittagessen. Danach ging es weiter zum ehemaligen atombombensicheren Regierungsbunker der Bundesrepublik Deutschland nach Bad Neuenahr-Ahrweiler. Nach der Besichtigung nutzten die Teilnehmer noch eineinhalb Stunden zum Spazieren und flanieren in Ahrweiler bevor wir um 18.30 Uhr unsere Rückfahrt in Richtung Idstein antraten. Hier nahmen wir im Brauhaus in der alten Feuerwache unser Abendessen ein und ließen den Tag gebührend enden bevor wir uns gegen 22.30 Uhr auf den Heimweg nach Altweilnau aufmachten.
Hierfür nochmals Danke an Günter Preusser der diesen Ausflug für uns plante und vorab privat durchführte um allen Teilnehmern einen perfekten Ablauf zu bieten.
Abschließend möchte ich mich bei meinen Vorstandskollegen für die
Konstruktive und sehr gute Zusammenarbeit im letzten Jahr bedanken.
Mein ganz besonderer Dank gilt allen Mitgliedern und Helfern der Ffw Altweilnau für die Unterstützung im vergangenen Jahr.
Immer öfters müssen die ohnehin schon stark eingespannten wenigen Aktiven Mitglieder wiederholt mit anpacken! Viele Aktive nahmen an diversen Veranstaltungen als
Privatperson gar nicht oder nur teilweise mit Teil, um zu gewährleisten dass das benötigte Personal für Schichten zustande kommt.
Ganz deutlich wird die Stärke unserer 25 Aktiven Mitglieder anhand einiger Zahlen aus dem abgelaufenen Jahr:
Schichten Fremdensitzungen: 11 Aktive + 3 Passive Mitglieder jeweils 4,5h = 49,5h Aktive und 13,5h Passive
Schichten Laubmännchen : 11 Aktive + 4 Aktivefrauen jeweils 3,5h = 52,5h Aktive
Schicht Marathonsperrung: 4 Aktive jeweils 2 Stunden = 8h
Schicht Golfturnier: 4 Aktive jeweils 11 Stunden = 44h
Schicht Autofreies Weiltal: 8 Aktive jeweils 4 Stunden = 32h
Schichten Dorffest: 14 Aktive + 5 Aktivefrauen + 4 Passive jeweils 4 Stunden = 76h Aktive und 16h Passive. Dazu kommen Tauschschichten mit der Wehr Finsterntal die uns am Fest ausgeholfen hat in Summe von 16h die die Aktiven Altweilnauer in Finsterntal zurückleisten werden.
Dienste für Aufbau, Abbau, Reinigung von Grills, Aufräumen ect. vor und nach Veranstaltungen in Altweilnau in Summe über 180h Aktive Mitglieder.
Macht in Summe ca. 470h von Aktiven und deren Frauen zusätzlich zu den Stunden der Einsatzabteilung!
Nicht inbegriffen hierbei sind die unzähligen Stunden für Aufbau und Abbau des Zeltes zu verschiedenen Festen auch ausserhalb von Altweilnau durch das Zeltbauteam sowie die Stunden zur Planung von Festen und generellen Dingen durch die 9 Vorstandsmitglieder von denen 7 Aktiv sind.
Euch und euren Familien allen ein extra großes Dankeschön!
Unterstützung durch rein Passive wurden 30h durch 5 Mitglieder geleistet.
Auch euch allen ein extra großes Dankeschön das ihr wiederholt immer eure Bereitschaft erklärt!
Die Stärke unseres Vereins und unsere gute finanzielle Lage hängen maßgeblich von der Manpower eines jeden Mitgliedes ab. Und darauf können wir alle Stolz sein auch wenn es manchmal für viele Aktive nervig ist immer und immer wieder mit Anpacken zu müssen. Daher meine Bitte an die Passiven Mitglieder hier in Zukunft bei Anfragen zu Diensten nach Möglichkeit auch mal mit anzupacken und unsere Feuerwehr damit zu unterstützen. Die Aktiven Mitglieder werden es euch danken!
Hiermit schließe ich meinen Bericht.
Altweilnau im März 2011
Markus Havel 1. Vorsitzender
Neuanschaffung im Jahr 2010
Anfang 2010 konnte die Altweilnauer Feuerwehr mit den angesparten Spenden und Gewinnen aus Festen der letzten Jahre eine dringend erforderliche Investition, zur Befreiung von eingeschlossenen Verkehrsunfallopfern, in Höhe von 15.000 Euro tätigen. Es wurde ein hydraulischer Rettungssatz, bestehend aus Schere, Spreizer sowie dem dazugehörigen Aggregat angeschafft. Mit dem Spendenerlös aus 2010 soll nun auch der dazugehörige Teleskoprettungszylinder, der vornehmlich zum Hochdrücken von Lenksäulen, Fahrzeugdächern und anderen Hindernissen sowie zum Wegdrücken, Abstützen, Aussteifen usw. dient, gekauft werden. 




